Fachbereich: Kinder- und Jugendpsychiatrie, -psychotherapie und -psychosomatik

Fachbereich: Kinder- und Jugendpsychiatrie, -psychotherapie und -psychosomatik

In der Tagesklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, -psychotherapie und -psychosomatik in Neubrandenburg bieten wir psychisch erkrankten Kindern und Jugendlichen bis zum 18. Lebensjahr eine umfangreiche Therapie in Wohnortnähe.

Tagesklinik in Neubrandenburg

Wir behandeln in der Tagesklinik Kinder und Jugendliche, bei denen eine ambulante Behandlung (noch) nicht ausreicht und ein vollstationärer Klinikaufenthalt nicht notwendig oder bereits beendet ist.

In Neubrandenburg stehen 19 tagesklinische Behandlungsplätze in drei altersmäßig zugeordneten Gruppen zur Verfügung.

In der Waldgruppe werden bis zu zehn Jugendliche gemeinsam behandelt. Ihnen steht ein räumlich von den Kindergruppen abgetrennter Stationsbereich in der dritten Etage des Hauses zur Verfügung. Für die Gruppentherapie werden die Patienten in kleinere Teilgruppen unterteilt.

In der Wassergruppe behandeln wir bis zu sechs Jungen und Mädchen zwischen dem achten und 13. Lebensjahr.

In die Wiesengruppe nehmen wir bis zu sechs Kinder im Vorschulalter bis ca. zum achten Lebensjahr auf.

Jede Gruppe hat einen auf das Entwicklungsalter abgestimmten Tagesablauf.

Während deiner Behandlung ist ein eingeschränkter Schulunterricht in der sogenannten Klinikschule möglich. Im Verlauf deiner Therapie und besonders vor deiner Entlassung besuchst du zur Belastungserprobung in der Regel stundenweise wieder deine eigene Schule.

Wir betreuen und behandeln dich in der Tagesklinik tagsüber von Montag bis Freitag zwischen 7.30 bis 16.30 Uhr. Die Nachmittage und das Wochenende verbringst du zu Hause bei deiner Familie. Das hat den Vorteil, dass du nur teilweise aus deinem vertrauten familiären und sozialen Umfeld herausgenommen wirst. Wir können dadurch deine aktuelle Lebenssituation enger in die Behandlung einbinden und notwendige Veränderungen begleiten. Dein soziales Umfeld ist wichtiger Bestandteil der Therapie. Wir beziehen deine Familie, Freunde und Schule aktiv in die Behandlung ein.

Was wir behandeln

Wenn Kinder und Jugendliche unter seelischen Störungen leiden, hat das oft vielfältige Ursachen und gravierende Auswirkungen auf die weitere Entwicklung.

Kriseninterventionen

Manchmal geraten Kinder und Jugendliche in einen mit den üblichen familiären Mitteln nicht mehr beherrschbaren seelischen Ausnahmezustand. Für diese Notfälle sind unsere Stationen in Röbel 24 Stunden am Tag an sieben Tagen in der Woche aufnahmebereit. Montags bis freitags in der Zeit von 8 bis 16.30 Uhr kann die PIA (Psychiatrische Institutsambulanz) am Standort Neubrandenburg nach telefonischer Vorankündigung einen Krisentermin anbieten. Dabei kann geklärt werden, ob es sich um eine kinder- und jugendpsychiatrisch behandlungsbedürftige Störung handelt oder andere, eher Umfeld bezogene, Maßnahmen erforderlich sind. In Ausnahmefällen kann direkt eine Aufnahme in der Tagesklinik zur Krisenintervention vereinbart werden. Welche Maßnahmen vorrangig erforderlich sind, entscheiden wir gemeinsam mit den Patienten und den Sorgeberechtigten.

Seelische Störungen des Kindes- und Jugendalters

Manchmal ist es schwer zu unterscheiden, ob es sich um alterstypische Probleme handelt, die „von allein“ wieder verschwinden, ob pädagogische Interventionen ausreichen oder ob eine behandlungsbedürftige seelische Erkrankung vorliegt.

Vor einer Therapie muss daher eine fundierte Diagnostik erfolgen, die biologische, biografische und psychosoziale Faktoren gleichermaßen berücksichtigt.

Z.B. folgende Erkrankungen können dann mit den Mitteln der Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie in der Tagesklinik behandelt werden.

  • Depressionen
  • Psychosomatische Erkrankungen
  • Essstörungen
  • Persönlichkeitsentwicklungsstörungen (z.B. vom Borderline-Typ, aber auch andere)
  • Angststörungen
  • Zwangsstörungen
  • Autismus-Spektrum-Störungen
  • Sozialverhaltensstörungen
  • Emotionale Störungen des Kindesalters (z.B. mit Trennungsangst oder sozialer Ängstlichkeit)
  • AD(H)S
  • Ticstörungen
  • Störungen der Ausscheidungsfunktionen oder des Schlafes ohne organische Ursachen
  • Reaktionen auf schwere Belastungen oder gravierende Lebensveränderungen bis hin zu Posttraumatischen Belastungsstörungen
Eltern-Kind-Behandlung in der Wildwassergruppe

Manchmal zeigt sich in der Diagnostik, dass die seelischen Probleme des Kindes in engem Zusammenhang mit familiären Belastungen stehen und die Eltern sich einen intensiveren Einbezug in die Behandlung wünschen, als das in der Regelbehandlung möglich ist. Insbesondere für die Familien von sozialverhaltensgestörten Jungen im Vor- und Grundschulalter bieten wir zu vorher planbaren Zeiten eine Multifamilientherapie für max. sechs Familien gleichzeitig an.

Ziele der Eltern-Kind-Therapie sind:

  • die Verbesserung der Eltern-Kind-Beziehung
  • das Stärken der familiären Ressourcen im Umgang miteinander und mit den Schwierigkeiten des Kindes
  • die Ermutigung zu Veränderungen im Zusammenleben
Adoleszentensprechstunde

Der Eintritt ins Erwachsenenalter verhindert häufig, dass eine begonnene Therapie kontinuierlich und altersphasengerecht weitergeführt wird, da sich die medizinischen und sozialen Hilfsangebote für psychische kranke Kinder und Jugendliche von denen für Erwachsene erheblich unterscheiden. Dadurch kann es zu einer (weiteren) Chronifizierung der Erkrankung kommen und soziale Integrationsprozesse können erschwert werden.

Im Netzwerk Psychiatrie für Adoleszente unserer Versorgungsregion haben sich daher Spezialisten zusammengeschlossen, um diesem Problem entgegenzuwirken.

Ein Baustein des Netzwerkes ist die Spezialsprechstunde für Adoleszente unserer Psychiatrischen Institutsambulanz. Mit unserem multiprofessionellen Team bieten wir jungen Heranwachsenden im Alter von 16 bis 24 Jahren medizinische Hilfe und sozialpsychiatrische Therapie im Einzel- und Gruppensetting ohne Bruch an den  Schnittstellen zwischen Kinder- und Jugendpsychiatrie und Erwachsenenpsychiatrie.

Neben der ärztlichen Diagnostik und Therapie unterstützen wir unsere Patienten bei der Bewältigung der in diesem Alter anstehenden Entwicklungsaufgaben und beziehen die Angehörigen als wichtige Partner gern in den Behandlungsprozess ein.

Krankheitsbilder von A-Z:

  • Angststörungen
  • Autismus-Spektrum-Störungen
  • Depressionen
  • Emotionale Störungen
  • Essstörungen
  • Phobien
  • Psychische Erkrankungen
  • Psychische Probleme nach akuten Belastungen
  • Psychische Probleme nach unverarbeiteten Erlebnissen
  • Psychosomatische Erkrankungen
  • Schulbezogene Ängste
  • Seelisch bedingtes Einnässen und Einkoten
  • Störungen der Persönlichkeitsentwicklung
  • Störungen des Sozialverhaltens
  • Störungen von Konzentration, Aufmerksamkeit und Aktivität
  • Teilleistungsstörungen
  • Ticstörungen
  • Zwangsstörungen

Wie wir dich behandeln

Planung und Wartezeit

Die meisten unserer Patienten kommen nicht als Notfälle sondern geplant mit einer Einweisung der behandelnden Ärzte zur teilstationären Aufnahme.

  • Für die Vorbereitung bieten wir dir mindestens ein Vorgespräch mit Stationsbesichtigung an, damit du deine Fragen zur geplanten Behandlung stellen kannst.
  • Erst danach triffst du deine Entscheidung, ob du unser Behandlungsangebot annehmen möchtest.
  • Wir führen eine Warteliste. Welcher Patient wann aufgenommen wird, entscheiden die Ärzte nach Dringlichkeit. Wir bemühen uns sehr darum, dass kein Patient länger als zwölf Wochen auf die Aufnahme warten muss.
  • In der Wartezeit steht dir bei Bedarf unsere Institutsambulanz mit diagnostischen und therapeutischen Angeboten zur Verfügung. Das kann u.a. zur besseren Vorbereitung der Therapie und damit zur Verkürzung des tagesklinischen Aufenthaltes genutzt werden.
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Aufnahme

Für die Aufnahme muss in der Regel das Einverständnis aller Sorgeberechtigten vorliegen. Eine erwachsene Vertrauensperson soll dich zur Aufnahme in die Tagesklinik begleiten. Hilfreich ist es, wenn du dir vorher schon Gedanken zu deinen konkreten Therapiezielen gemacht hast und schon vorhandene Vorbefunde mitbringst.

Im Aufnahmegespräch lernst du deinen Bezugstherapeuten kennen und ihr sprecht über die Therapie. Die Ärzte und Psychologen sprechen mit dir alleine oder auch zusammen mit deinen Bezugspersonen. Sie wollen herausfinden, unter welchen Problemen und Beschwerden du besonders leidest und welche Wünsche und Erwartungen du an die Behandlung hast. Du erhältst Informationen über das gesamte Spektrum der Therapieangebote deiner Behandlungsgruppe. Gemeinsam mit dir und deinen Bezugspersonen wird dann das weitere Vorgehen geplant.

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Diagnostik

Die erste Phase der tagesklinischen Behandlung dient dazu, sich gemeinsam ein möglichst genaues Bild deiner aktuellen Situation und möglicher Ursachen für deine Beschwerden zu erarbeiten.

  • In der Regel finden einige Gespräche über deine früheren und aktuellen Lebensumstände mit dir und deinen Bezugspersonen statt.
  • Du wirst ärztlich untersucht (körperlich, neurologisch).
  • Wenn nötig planen wir weitere medizinische Maßnahmen,  z.B. Laboruntersuchungen, EEG, EKG.
  • Falls erforderlich, überweisen wir dich zu Spezialisten anderer medizinischer Fachrichtungen.
  • In der Diagnostikphase führen wir auch psychologische Tests z.B. am Computer oder als Fragebögen durch. Mit standardisierten Tests untersuchen wir damit deine Leistungsvoraussetzungen, deine Persönlichkeit und deine spezielle Störung.
  • Wir führen eine Verhaltensbeobachtung in verschiedenen Situationen einzeln, in der Gruppe, in der Schule und in der Familie durch.
  • Außerdem sichten und bewerten wir deine Vorbefunde und Entwicklungsberichte.

Von Anfang an kannst du an verschiedenen Gruppentherapie teilnehmen und für dich herausfinden, welche Therapieangebote dir besonders gut helfen.

Nach Abschluss der Diagnostik werten wir die Befunde mit dir und deinen Sorgeberechtigten aus, besprechen die weiteren Therapieschritte und erstellen mit dir ein individuelles Therapieprogramm unter fachärztlicher Leitung. Gemeinsam überlegen wir, welche Therapieziele für die tagesklinische Behandlung Vorrang haben und was erreicht sein sollte, damit du wieder nach Hause entlassen werden kannst.

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Therapie

Wir kombinieren nach den Leitlinien der medizinischen Fachgesellschaften medizinische, psychotherapeutische, sozialpsychiatrische und spezielle störungsbezogene Therapieverfahren im Einzel- und Gruppensetting.

Je nach Krankheitsbild und individueller Problemlage kann sich deine Behandlung aus folgenden Therapiebausteinen zusammensetzen:

  • Gesprächstherapien einzeln, mit den Bezugspersonen und in der Gruppe
  • Multi-Familientherapie, Eltern-Kind-Behandlung
  • verhaltenstherapeutische, tiefenpsychologisch orientierte und systemische Therapiemethoden
  • spezialtherapeutische Therapieangebote einzeln, mit den Bezugspersonen und in der Gruppe
  • Spieltherapie, Ergotherapie, Kunsttherapie, Theatertherapie, tiergestützte Therapie
  • sozialpädagogische Therapieangebote
  • SKT (soziales Kompetenztraining), RET (Rendsburger Elterntraining), Konzentrationstraining
  • Entspannungsverfahren und Achtsamkeitsübungen
  • Vermittlung psychologischer Kenntnisse für Patienten und Bezugspersonen
  • medikamentöse Therapie

Störungsspezifische Milieutherapie durch Mitarbeiter des Pflege- und Erziehungsdiensts:

Strukturierte Abläufe mit Regeln und Grenzen geben dir die Möglichkeit, dich auszuprobieren und zu entfalten. Die Mitarbeiter des Pflege- und Erziehungsdienstes betreuen und behandeln dich individuell. Visiten, Teamsitzungen und Beobachtungen helfen dabei, deine Bedürfnisse und die deiner Familie und Angehörigen zu erkennen und unsere Unterstützung darauf abzustimmen. Du kannst den Stationsalltag aktiv mitgestalten. Gemeinsam werden Regeln erarbeitet und der Tages- und Wochenablauf geplant. Ziel ist es, deine Selbstständigkeit und Selbstbestimmtheit zu fördern und dir eine feste Struktur im Alltag zu bieten.

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Beendigung der Therapie

Mindestens einmal in der Woche erörtern wir den Therapieverlauf in unserem multiprofessionellen Team und besprechen das Ergebnis davon mit dir in den Visiten oder in  den Einzel- und Angehörigengesprächen. In diesem Rahmen kann auch die Beendigung der Therapie vorbereitet werden. Hier ist es besonders wichtig, immer wieder gemeinsam zu überlegen, was du schon erreicht hast und welche Hilfe du noch in der Klinik benötigst, bevor du wieder entlassen werden kannst.

Wir führen ein sogenanntes „Entlassmanagement“ durch, um den Übergang in den Alltag bestmöglich vorzubereiten. Dazu sollen die weiteren Schritte hinsichtlich

  • Schule/Ausbildung
  • Ambulante Therapie
  • Medizinische Weiterbehandlung
  • Soziale Unterstützung innerhalb und außerhalb der Familie

so konkret wie möglich geplant werden.

Berichte über die Behandlung geben wir nur mit deinem Einverständnis und dem deiner Sorgeberechtigten an deinen Hausarzt oder andere von dir benannte Personen weiter.

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Beschwerdemanagement

Am Ende eines meist intensiven Behandlungsprozesses in der Tagesklinik bitten wir dich um dein Feedback zu deiner Behandlung. Du und deine Angehörigen können uns mittels anonymisiertem Fragebogen mitteilen, was gut war und was wir besser machen können.

Auch während der Behandlung stehen dir verschiedene Möglichkeiten zur Meinungsäußerung zur Verfügung. Hilfreich für uns ist es, wenn du Beschwerden zeitnah und direkt in Gesprächen mit deinen Therapeuten und Betreuern äußerst, damit wir schnell Abhilfe schaffen können. Du kannst deine Meinung aber auch per Beschwerdekasten oder über den Patientenfürsprecher kundtun. Wenn du Fragen dazu hast, geben dir die Tagesklinikmitarbeiter und die Sekretärin der Tagesklinik gern Auskunft.

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Multiprofessionelles Behandlungsteam

Um die Behandlung individuell und optimal auf dich abzustimmen, arbeitet ein großes Team eng zusammen. Dieses besteht aus Ärzten, Psychologen und Psychotherapeuten, Krankenschwestern und Pflegern, Sozialpädagogen und weiteren Spezialtherapeuten.

Fachärzte für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie

Das sind Mediziner, die sich auf die Behandlung von seelischen Störungen von Kindern und Jugendlichen spezialisiert haben. Sie tragen die Gesamtverantwortung für deine Behandlung in der Klinik und achten besonders darauf, dass biologische, psychische und soziale Faktoren deiner Erkrankung in der Diagnostik und Therapie gleichermaßen berücksichtigt werden. Die Assistenzärzte werden von ihnen zu Fachärzten für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie weitergebildet.

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

Das sind Psychologen oder Pädagogen, die sich auf die psychotherapeutische Behandlung von seelischen Störungen von Kindern und Jugendlichen spezialisiert haben. Dafür haben sie verschiedene Therapierichtungen wie z.B. Verhaltenstherapie, tiefenpsychologische Therapie oder systemische (Familien)therapie besonders intensiv studiert. In unserem Team findest du daneben Therapeuten, die sich nach dem abgeschlossenen psychologischen oder pädagogischen Studium in psychotherapeutischer Weiterbildung befinden. Sie lernen in der Tagesklinik unter Anleitung der erfahrenen Kollegen den praktischen Umgang mit seelischen Störungen von Kindern und Jugendlichen.

Die Sozialpädagogen

Die Sozialpädagogen der Tagesklinik haben in ihrem Studium sehr viel über Hilfsmöglichkeiten im sozialen Alltag der Menschen gelernt und stellen in der Therapie immer wieder den Bezug zum Leben außerhalb der Klinik her. Sie bieten spezielle Therapien zur Förderung von lebenspraktischen Fähigkeiten an und begleiten besonders das Entlassmanagement. Auch für organisatorische Fragen z.B. zur Kostenübernahme oder zur Reintegration in die Schule stehen sie zur Verfügung.

Spezialtherapeuten

Sie verfügen über ganz besondere methodische Fähigkeiten, um dir den Zugang zu deiner Seele und deinen Heilungskräften zu erleichtern. Sie nutzen die Kräfte der Musik, der Kunst, des Handwerks, des Sports, des Theaters, der Tiere, der Natur und viele andere, um dir zu helfen.

Mitarbeiter des Pflege- und Erziehungsdiensts

Sie kümmern sich um deine persönlichen Anliegen im Gruppenalltag. Du kannst mit ihnen deine Sorgen und Probleme besprechen und gemeinsam mit ihnen Lösungen dafür finden. Auch deine Familie unterstützen sie, indem sie deinen Angehörigen beratend zur Seite stehen.

Unser Pflege- und Erziehungsdienst besteht aus Gesundheits- und Krankenpflegern, Kinderkrankenschwestern und -pflegern, Erzieherinnen und Heilerziehern, die speziell geschult sind. Einige unserer Teammitglieder konnten sich in einer Weiterbildung, z.B. zum Erzieher für psychiatrische Pflege, spezifisches Wissen aneignen.

Wer dich behandelt

Dr. med. Sylke Ilg

Dr. med. Sylke Ilg

Chefärztin der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, -psychotherapie und -psychosomatik

Luciné Loose

Luciné Loose

Oberärztin der Tagesklinik für Kinder und Jugendpsychiatrie, -psychotherapie und -psychosomatik

Christian Schuster

Christian Schuster

Pflegedirektor

Stefanie Münster

Stefanie Münster

Therapeutische Leitung der Tagesklinik der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, -psychotherapie und –psychosomatik am Standort Neubrandenburg

Wie du uns kontaktieren kannst

Tagesklinik Neubrandenburg

Tagesklinik Neubrandenburg

Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, -psychotherapie und -psychosomatik- Neubrandenburg

Telefonnummern der einzelnen Gruppen:

Waldgruppe: Tel. +49 395 430 913 25

Wassergruppe: Tel.  +49 395 430 913 23

Wiesengruppe: Tel. +49 395 430 913 27